... und Privat.
Unser Angebot gilt für alle. Manche Leistungen gehen über aber das hinaus, was das System bezahlt.
Das SchmerzAmbulatorium wird von den Österreichischen Sozialversicherungen und der Stadt unterstützt — und das ist uns wichtig, dafür haben wir jahrelang gekämpft.
Das Kassensystem hat aber Grenzen: Nicht jede Behandlung, die wissenschaftlich gut belegt, medizinisch sinnvoll ist und die wir auch unseren Familienmitgliedern besten Gewissens empfehlen würden, wird von den Sozialversicherungen kostendeckend abgedeckt.
Manches Mal hat eine neue Behandlungsmethode noch nicht in den Erstattungskatalog Eingang gefunden.
Manches Mal liegen die Materialkosten deutlich über den Erstattungskosten.
In diesen Fällen bieten wir die Leistungen als „Privat“ an.
Wir empfehlen unseren Patient:innen nur das, was wir auch unserer eigenen Familie empfehlen würden — unabhängig davon, ob es das System bezahlt oder nicht. Wo es solche Lücken gibt, benennen wir sie offen und ehrlich. Unsere Tarife kommunizieren wir mit unseren Patient:innen offen. Ohne Druck, ohne versteckter Interessen.
Darüber hinaus gibt es Patient:innen, die nicht auf einen Kassen-Ersttermin warten möchten und bereit sind, einen privaten Ersttermin zu buchen. Die medizinische Qualität ist identisch — der Unterschied liegt ausschließlich im Zeitpunkt.
Wir legen Wert auf Transparenz: Privat- und Kassenpatienten werden bei uns gleich behandelt. Das Kassenkontingent wird durch Privattermine nicht reduziert.
Wichtig ist, dass Privathonorare NICHT bei den Sozialversicherungen für etwaige Rückerstattungen eingereicht werden können, auch darüber werden Sie vor Abschluss nachdrücklich aufgeklärt.