Zentrum für Diagnostik und Therapie
chronischer und komplexer Schmerzen

Kagraner Platz /
Doningasse 12/1/5
1220 Wien

Therapiebegleithund

Tiergestützte Intervention ist in der Schmerzmedizin ein vergleichsweise junges, aber wachsendes Feld. Die Wirkung eines Therapiebegleithundes ist nicht symbolisch — sie ist messbar: Kontakt mit Tieren senkt Cortisol, aktiviert das parasympathische Nervensystem und erhöht die Ausschüttung von Oxytocin. Das sind keine Kleinigkeiten in einer Erkrankung, bei der das Stresssystem dauerhaft aktiviert ist.

Unser Therapiebegleithund ist fester Bestandteil des therapeutischen Teams — nicht Dekoration, sondern Intervention. Er begleitet ausgewählte Therapiesettings und kann besonders für Patient:innen hilfreich sein, denen der Zugang zu klassischen psychotherapeutischen Angeboten schwerfällt.

Wann besonders sinnvoll: Angst vor medizinischen Settings, schwere Chronifizierung mit sozialer Isolation, Kinder und Jugendliche mit chronischem Schmerz, psychosomatische Schmerzbilder.